Sonntag, 31. Juli 2016

[Rezension] Anita Shreve - Das Echo der verlorenen Dinge


Autor: Anita Shreve

Titel: Das Echo der verlorenen Dinge

Originaltitel: Stella Bain

Verlag: Piper

Erscheinungsdatum: 1 Juli 2016

Seiten: 304

Preis: 
TB: 10€
E-Book: 8,99€
Gebundene Ausgabe: 19,99€

ISBN-10: 3492309321

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Klappentext: 
Die englische Lazarettschwester Stella Bain irrt durch London. Sie hat alles verloren: ihr Gedächtnis, ihren richtigen Namen, ihre Familie. Aber sie ist mutig, sie will ihre Erinnerung zurück, auch um den Preis einer schrecklichen Wahrheit. Lange Gespräche mit dem jungen Londoner Arzt August Bridge führen sie in die eigene Vergangenheit - liegt dort der Schlüssel zu ihrem alten Leben?
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 Rezension: 
Bei dem Buch handelt es sich um ein Rezi Exemplar direkt vom Verlag.
Ich habe das Buch angefragt, weil mich sowohl das Cover, als auch der Klappentext angesprochen hat.

In dem Buch geht es um eine Frau die während dem ersten Weltkrieg ihr Gedächtnis verliert und daraufhin versucht herauszufinden wer sie ist.

Ich hatte große Erwartungen an das Buch, da mich die Thematik normalerweise sehr anspricht und interesssiert. Jedoch hatte das Buch leider nicht den gewünschten Effekt und ich war ziemlich schnell genervt von der Geschichte und auch von der Hauptprotagonistin.

Ebenso hat mir der Schreibstil der Autorin überhaupt nicht zugesagt. Die Geschichte ist in der Gegenwart geschrieben, jedoch allgemein gehalten und wird zum Beispiel nicht aus der Sicht von "Stella" erzählt.

Da es normal nicht meine Art ist einfach ein Buch nach ein paar Seiten abzubrechen, habe ich dem Ganzen noch eine Chance gegeben. Jedoch kam es mir beim Lesen so vor, als ob ich den Schulaufsatz eines Kindes lese. Ich hatte extreme Probleme mich zu motivieren weiter zu lesen.

Nachdem das Buch jetzt zwei Tage bei mir rum lag, hab ich es nochmal versucht. Die Dialoge sind wirklich sehr anstrengend und  teilweise total Sinnfrei, was zur Folge hat: es macht einfach keinen Spaß dieses Buch zu lesen.

Um nicht zu spoilern kann ich leider nicht genau in die Tiefe gehen, was mich genau genervt hat.

In der Mitte des Buches habe ich dann entschieden abzubrechen und das Buch nicht bis zum Ende zu lesen.

Leider war dieses Buch aus meiner Sicht ein absoluter Fehlgriff.

Deshalb gebe ich dem Buch 1 von 5 Punkten.

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