Montag, 3. Oktober 2016

[Review] Premiere "Drei Monate und einen Tag", ein Theaterstück nach dem Roman "Suicide" von Stefan Lange


Am 21.09.2016 hatte ich die große Ehre, bei der Premiere des Theaterstückes "Drei Monate und einen Tag" in München dabei sein zu dürfen!

Das Stück basiert auf dem Roman "Suicide" von Stefan Lange . 

Das dieses Buch eins meiner absoluten Herzensbüchern ist, wisst ihr ja bereits. Gerade deshalb war es für mich eine höchst emotionale Erfahrung, dass ganze als Theaterstück erleben zu dürfen.

Obwohl ich vorher wirklich Bedenken hatte, ob man dieses Buch überhaupt als Theaterstück umsetzen könne, hat es der Regiseuer Guido Verstegen zusammen mit den wunderbaren Schauspielern wirklich geschafft, mich zu begeistern! Meine Erwartungen wurden übertroffen und was mir besonder gut gefallen hat, war das einzelne Szenen aus Stefans YouTube Doku "Komm lieber Tod" mit eingearbeitet wurden. Somit war er doch irgendwie mit auf der Bühne.

Foto: Eugen-Roland Rohn 

Claudia, Daniel und natürlich Ralph haben einen super Job gemacht und ihre Rollen perfekt umgesetzt. Ich war wie gefangen und ich war sehr glücklich darüber, dass so nah am Buch gearbeitet wurde und auch das Thema Depressionen und Suizid damit angesprochen wurde. Es wird einem auch bewusst, wie wichtig es für Guido ist, dass das Thema viele Menschen erreicht und auch die, die nicht selbst betroffen sind dafür zu sensibilisieren!

Mein Fazit:
Absolut gelungene Umsetzung und wirklich mit Herzblut gestaltete runde Sache! Danke dafür lieber Guido und natürlich allen, die daran beteiligt waren.
Ich hoffe, dass das Theaterstück nicht nur in München aufgeführt wird, sondern vielleicht deutschlandweit, die Menschen dafür ins Theater gehen werden!


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